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Objekte
Bildstock am Feldweg nach Wipfing
Chronik 1990:
Ein gedrungener, künstlerisch gearbeiteter 105cm hoher Bildstock findet sich am Weg zwischen Spielwang und Wipfing, dort wo er in den Wald eintritt. Die in einer Betonplatte eingelassene vierkantige Säule, die die Jahreszahlen 1833 und 1935 trägt, verjüngt sich nach oben zu dem mit Kupferblech bezogenen geschwungenen Dach. Das Häuschen birgt ein gelungenes von Glas geschütztes Kleingemälde, das St. Georg im Kampf mit dem Drachen darstellt. Im Hintergrund ist der Georgiberg mit der Georgskirche zu sehen. 1935 wurde der Bildstock von Georg Hipp, Wipfing, Georg Klauser, Spielwang und Georg Höppel, Vachendorf neu errichtet. In dem Bildstock ist nach Aussage von Georg Klauser (Sohn des Stifters) ein Kästchen mit der Stiftungsurkunde eingelassen. Der nach Nordosten schauende Bildstock gehört dem Weber von Mühlen (Sebastian Bachmann).
Nach einer Überlieferung des alten Metzner, Schwiegervater des Georg Hipp, Wipfing, weitererzählt von Martin Hartl (Nicklmüller), soll an dieser Stelle ein Scheuerlbub beim Heimritt durch einen Unfall zu Tode gekommen sein.
Ein gedrungener, künstlerisch gearbeiteter 105cm hoher Bildstock findet sich am Weg zwischen Spielwang und Wipfing, dort wo er in den Wald eintritt. Die in einer Betonplatte eingelassene vierkantige Säule, die die Jahreszahlen 1833 und 1935 trägt, verjüngt sich nach oben zu dem mit Kupferblech bezogenen geschwungenen Dach. Das Häuschen birgt ein gelungenes von Glas geschütztes Kleingemälde, das St. Georg im Kampf mit dem Drachen darstellt. Im Hintergrund ist der Georgiberg mit der Georgskirche zu sehen. 1935 wurde der Bildstock von Georg Hipp, Wipfing, Georg Klauser, Spielwang und Georg Höppel, Vachendorf neu errichtet. In dem Bildstock ist nach Aussage von Georg Klauser (Sohn des Stifters) ein Kästchen mit der Stiftungsurkunde eingelassen. Der nach Nordosten schauende Bildstock gehört dem Weber von Mühlen (Sebastian Bachmann).
Nach einer Überlieferung des alten Metzner, Schwiegervater des Georg Hipp, Wipfing, weitererzählt von Martin Hartl (Nicklmüller), soll an dieser Stelle ein Scheuerlbub beim Heimritt durch einen Unfall zu Tode gekommen sein.
Chronik 1990:
Ein gedrungener, künstlerisch gearbeiteter 105cm hoher Bildstock findet sich am Weg zwischen Spielwang und Wipfing, dort wo er in den Wald eintritt. Die in einer Betonplatte eingelassene vierkantige Säule, die die Jahreszahlen 1833 und 1935 trägt, verjüngt sich nach oben zu dem mit Kupferblech bezogenen geschwungenen Dach. Das Häuschen birgt ein gelungenes von Glas geschütztes Kleingemälde, das St. Georg im Kampf mit dem Drachen darstellt. Im Hintergrund ist der Georgiberg mit der Georgskirche zu sehen. 1935 wurde der Bildstock von Georg Hipp, Wipfing, Georg Klauser, Spielwang und Georg Höppel, Vachendorf neu errichtet. In dem Bildstock ist nach Aussage von Georg Klauser (Sohn des Stifters) ein Kästchen mit der Stiftungsurkunde eingelassen. Der nach Nordosten schauende Bildstock gehört dem Weber von Mühlen (Sebastian Bachmann).
Nach einer Überlieferung des alten Metzner, Schwiegervater des Georg Hipp, Wipfing, weitererzählt von Martin Hartl (Nicklmüller), soll an dieser Stelle ein Scheuerlbub beim Heimritt durch einen Unfall zu Tode gekommen sein.
Ein gedrungener, künstlerisch gearbeiteter 105cm hoher Bildstock findet sich am Weg zwischen Spielwang und Wipfing, dort wo er in den Wald eintritt. Die in einer Betonplatte eingelassene vierkantige Säule, die die Jahreszahlen 1833 und 1935 trägt, verjüngt sich nach oben zu dem mit Kupferblech bezogenen geschwungenen Dach. Das Häuschen birgt ein gelungenes von Glas geschütztes Kleingemälde, das St. Georg im Kampf mit dem Drachen darstellt. Im Hintergrund ist der Georgiberg mit der Georgskirche zu sehen. 1935 wurde der Bildstock von Georg Hipp, Wipfing, Georg Klauser, Spielwang und Georg Höppel, Vachendorf neu errichtet. In dem Bildstock ist nach Aussage von Georg Klauser (Sohn des Stifters) ein Kästchen mit der Stiftungsurkunde eingelassen. Der nach Nordosten schauende Bildstock gehört dem Weber von Mühlen (Sebastian Bachmann).
Nach einer Überlieferung des alten Metzner, Schwiegervater des Georg Hipp, Wipfing, weitererzählt von Martin Hartl (Nicklmüller), soll an dieser Stelle ein Scheuerlbub beim Heimritt durch einen Unfall zu Tode gekommen sein.
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