Archithek kommt nicht aus
einem Büro.
Archithek ist am Küchentisch entstanden. Mit einem Bürgermeister, einem Heimatpfleger und einer Liste von 3.000 Menschen, die niemand bisher richtig kannte.
KI-Illustration
Ein Gespräch am Marktplatz
Ein Bürgermeister zeigt uns zwei Aktenschränke, drei Regale voller Fotos und eine Excel-Datei mit 3.000 Zeilen. „Gibt es eine Software, die das wirklich versteht?" Nein, gab es nicht. Also haben wir angefangen, eine zu bauen.
Die erste Idee
Ein Archiv ist keine Liste. Es ist ein Netz. Ein Mensch gehört zu einer Familie, die in einem Haus wohnt, das bei einem Fest eingeweiht wurde, bei dem Fotos gemacht wurden, die heute im Karton liegen. Alles gehört zusammen — und Software muss das verstehen.
Der erste echte Einsatz
Eine Gemeinde in Oberbayern war bereit, uns zu vertrauen. Gemeinsam mit dem Heimatpfleger und der Verwaltung haben wir Archithek live genutzt — und bei jedem Problem nachgebessert. Ohne diese Geduld wäre Archithek nicht das, was es heute ist.
Der „Ungefähr"-Moment
Die Lehrerin brachte ihre Urgroßmutter. Kein Geburtsdatum bekannt, nur das Jahrzehnt. Archithek sollte nicht „Datum fehlt" sagen. Es sollte „ungefähr 1890" sagen — und die Dame genau dort einsortieren, wo sie hingehört. Der Tag, an dem wir das gebaut haben, hat alles verändert.
Eine Plattform für Gemeinden
Archithek ist live. Es wird jeden Monat besser — nicht, weil wir es so planen, sondern weil die Menschen, die es benutzen, uns klüger machen. Das ist für uns der Kern: Wir bauen eine Software, die von den Archivaren, Heimatpflegern und Bürgermeistern selbst mitgeschrieben wird.
Geschichte gehört
den Menschen,
die sie leben.
Nicht dem Keller des Rathauses.
Eine Gemeindegeschichte, die niemand lesen kann, ist keine. Wir machen sie sichtbar — mit Fotos, Namen, Orten, Geschichten.
Mit Quellen, die weiterführen.
Ein digitalisiertes Dokument ist ein Anfang. Seine Verbindungen zu Menschen, Orten und Ereignissen geben ihm einen verständlichen Zusammenhang.
Und nicht einer Software-Firma.
Ihre Daten gehören Ihnen. Sie können jederzeit alles mitnehmen — komplett, strukturiert, ohne Hürden.
Die Menschen, die Archithek im Kopf haben.
Bürgermeister und Verwaltung
Die offiziellen Hüter. Wollen den Archivschatz sichern und erlebbar machen.
Heimatpfleger und Chronisten
Wissen mehr über die Gemeinde als jedes Buch. Brauchen ein Werkzeug, das mit ihnen denkt.
Pfarrer und Vereinsvorstände
Pflegen eigene Chroniken und steuern Wissen zu Personen, Festen und Sammlungen bei. Redaktionelle Zugänge werden passend zu ihren Aufgaben eingerichtet.
Lehrer und Schulen
Unterrichten regionale Geschichte und suchen lebendige Quellen statt staubiger Aktenordner.
Bürger und Bürgerinnen
Wollen etwas über ihren Großvater wissen. Oder über das Haus, in dem sie aufgewachsen sind.
Die nächste Generation
Die, die erst in 20 Jahren fragen wird — und deren Fragen wir heute schon ernst nehmen.
Wir würden Ihre Geschichte gern hören.
Rufen Sie an, schreiben Sie uns. Wir verstehen es als Privileg, Ihre Gemeinde kennenzulernen.