Jede Gemeinde ist eine Versammlung von Gesichtern.
Von früheren Generationen bis zu den Menschen, die heute das Gemeindeleben prägen – mit passenden Freigaben und nachvollziehbaren Quellen.
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Der Schmied, der Pfarrer, die Lehrerin, der Bürgermeister. Die Witwe, die drei Kriege überlebte, und der Junge, der im Sommer der Weltausstellung geboren wurde. In Archithek bekommt jeder Mensch, der in Ihrer Gemeinde gelebt oder gewirkt hat, einen eigenen Eintrag — mit Namen, Lebensdaten, einem Porträt, einer kleinen Biografie. Auch wenn Sie nicht alles wissen.
Eine große Bandbreite — und Sie entscheiden, was wichtig ist.
- Name, Lebensdaten, Beruf oder Stand
- Eine kleine Biografie — so ausführlich, wie Sie mögen
- Ein Porträt oder ein Gruppenfoto, auf dem sie zu sehen ist
- Verwandtschaft (Eltern, Kinder, Ehe) als eigene Verbindung
- Mitgliedschaften in Vereinen, Gremien, Familien
- Öffentliche Angaben und interne Notizen getrennt pflegen
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Ein fiktives Beispiel
Anna, geboren irgendwann um 1890
Vielleicht kennen Sie nur Annas Rufnamen und ein ungefähres Geburtsjahr. Sie erfassen, was Ihre Quelle hergibt, und kennzeichnen die Unsicherheit. Verbindungen zu ihrem Hof, ihrem Mann und den Nachkommen machen die bekannten Spuren nachvollziehbar.
Drei Gründe, warum menschen in Archithek Freude machen.
Ungefähr reicht
Ein Jahr oder Monat genügt, wenn die Quelle nicht genauer ist. Ungefähre Angaben werden gekennzeichnet; eine Epoche lässt sich zusätzlich zuordnen.
Wer will, bleibt privat
Möchte jemand nicht genannt werden — oder nur sein Name, aber nicht die Adresse? Alles ist pro Person einstellbar.
Sichtbar in Verbindung
Eine Person ist kein Datensatz. Sie ist ein Knoten in einem Netz — aus Familien, Orten, Ereignissen, Fotos.
„Ein Name wird verständlich, wenn seine Spuren zusammenfinden.“
— Leitgedanke der Sammlung Menschen
Diese Sammlungen gehören dazu
Menschen in Ihrer Gemeinde: ein Gespräch?
Zeigen Sie uns, was Sie haben. Wir zeigen Ihnen, wie daraus eine lebendige Sammlung wird.