Briefe, Akten, Urkunden — die Stimmen, die geschrieben haben.
Vom Taufbrief von 1742 bis zum Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung.
KI-Illustration
Ein Stück Papier ist mehr als ein Stück Papier. Ein Taufbrief, eine Urkunde, eine Bauzeichnung, ein Brief des Pfarrers an den Bürgermeister. Archithek nimmt jedes Schriftstück auf — als Foto, als eingescanntes PDF, als abgetippter Text — und verbindet es mit den Menschen und Orten, die darin vorkommen. So wird aus dem Stück Papier ein Puzzle-Teil in einem größeren Bild.
Eine große Bandbreite — und Sie entscheiden, was wichtig ist.
- Urkunden, Verträge, Grundbucheinträge
- Briefe, Postkarten, Tagebücher
- Protokolle, Akten, Verwaltungsunterlagen
- Zeitungsartikel über die Gemeinde
- Kirchenbuch-Auszüge
- Als PDF, als Foto, als Text — alles möglich
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Ein fiktives Beispiel
Ein Brief von 1895
Der Pfarrer schreibt dem Bürgermeister: „Die neue Orgel wird bis Ostern fertig." Vier Sätze, handschriftlich, Tinte verblichen. In Archithek wird daraus ein Eintrag mit Foto des Originals, abgetippter Transkription, Datum, Absender und Empfänger als Personen, und einer Verbindung zum Eintrag über die Orgel. Wer einmal „Orgel" sucht, findet den Brief automatisch.
Drei Gründe, warum urkunden & schriftstücke in Archithek Freude machen.
Sichere Nummerierung
Eine physische Kennzeichnung und der Lagerort verbinden den digitalen Eintrag mit dem Original. Auf Wunsch lässt sich die Kennzeichnung automatisch vergeben.
Eingegebene Texte wiederfinden
Titel und Beschreibungen sind durchsuchbar. Tragen Sie eine Abschrift oder Zusammenfassung in die Beschreibung ein. Angehängte PDFs werden nicht automatisch ausgelesen.
Freigaben bewusst entscheiden
Einträge und einzelne Angaben können intern bleiben. Ihr Team prüft Quellen, Rechte und personenbezogene Inhalte, bevor es sie veröffentlicht.
Diese Sammlungen gehören dazu
Urkunden & Schriftstücke in Ihrer Gemeinde: ein Gespräch?
Zeigen Sie uns, was Sie haben. Wir zeigen Ihnen, wie daraus eine lebendige Sammlung wird.