Das sichtbare Gedächtnis.
Fotos, Schmalfilme, Tonbandaufnahmen, Interviews. Alles, was man sehen oder hören kann.
KI-Illustration
Ein Foto ist oft aussagekräftiger als tausend Worte. Das Schwarz-Weiß-Bild vom Kirchweihfest 1932. Die Super-8-Rolle, die der Großvater im Garten fand. Die Kassette mit dem Interview, das noch nie jemand abgehört hat. Archithek ist der richtige Ort dafür. Hochwertige Bilder werden automatisch für schnelles Laden verkleinert — das Original bleibt in voller Auflösung erhalten.
Eine große Bandbreite — und Sie entscheiden, was wichtig ist.
- Unterstützte Bilddateien mit erhaltenem Upload-Original
- Digitalisierte Filme und Videos
- Audio: Interviews, Tonbänder, Orgelaufnahmen
- Scans von Zeichnungen, Plänen, Karten
- Sammlungen: „29 Fotos vom Cäcilienkonzert 2025"
- Beschriftung der abgebildeten Personen und Orte
KI-Illustration
Ein fiktives Beispiel
Siebenundachtzig Fotos vom Erntedank
Ein Heimatpfleger bringt einen Schuhkarton mit 87 Fotos vom Erntedank. Die Bilder erhalten nach und nach Namen, Daten und Beschreibungen. Ihr Team markiert erkannte Personen und verbindet die Fotos mit dem Fest. Hinweise aus der Gemeinde werden redaktionell geprüft und ergänzen den Bestand.
Drei Gründe, warum bilder & filme in Archithek Freude machen.
Groß und schnell
Hochauflösende Originale werden archiviert — für die Website gibt es automatisch schnelle Vorschauen.
Sammlungen machen es einfach
Gruppieren Sie alle Fotos eines Ereignisses in einer Sammlung — und die Sammlung hängt am Ereignis.
Privat bleibt privat
Manche Bilder dürfen nicht öffentlich sein. Sie bleiben sicher im Archiv — auch vor neugierigen Links.
„Wenn ein Gesicht einen Namen bekommt, wird aus einem Foto eine Geschichte.“
— Leitgedanke der Sammlung Bilder
Diese Sammlungen gehören dazu
Bilder & Filme in Ihrer Gemeinde: ein Gespräch?
Zeigen Sie uns, was Sie haben. Wir zeigen Ihnen, wie daraus eine lebendige Sammlung wird.